Shopping-Kataloge bzw. Preissuchmaschinen als Motor zum Erfolg

am 12. Januar 2010
von admin

Sie sind extrem bekannt und doch häufig erstaunlich wenig genutzt: Shoppingportale und Preisvergleichsseiten. Mittlerweile existieren dutzende große und mittelgroße im Netz, Teilweise das gesamte Spektrum des Online-Shoppings abdeckend, teilweise spezialisiert auf bestimmte Produktarten, etwa Elektronikartikel.

Dabei lohnt sich oft, sich nicht nur einfach bei ein, zwei oder drei bekannten für seinen Shop anzumelden, sondern eine gezielte Analyse durchzuführen: Googeln Sie gezielt nach Produkten in ihrem Sortiment bzw. ähnlichen Produkten und spüren Sie so verschiedene Preisvergleichs- und Katalogverzeichnisse auf, insbesondere diese, die für ihr Sortiment besonders relevant sind. Sehen Sie sich anschließend an, ob die entsprechende Seite gut genutzt wird. Dies ist etwa zu erkennen an der Anzahl an kooperierenden Shops oder grob an dem Traffic, den ein solcher Katalog generierert. Diesen können Sie etwa von alexa.com abschätzen lassen ( Beispiel für idealo.de: http://www.alexa.com/siteinfo/idealo.de ).

Im nächsten Schritt sollten Sie sich die Konditionen des Anbieters zu Gemüte führen. Oftmals sind die Gebühren im Vergleich zum Nutzen gering. Bevor Sie sich anmelden, sollten Sie gewährleisten, dass ihr Produktkatalog auch in der von dem Katalog bzw. dem Preisvergleich benötigten Form zur Verfügung steht: Manche Anbieter durchsuchen ihren Shop automatisch und nehmen ihre Artikel so in den Katalog auf, andere benötigen die Artikeldaten in speziell aufbereiteter Form. Ist letzteres der Fall, sollten Sie sich erkundigen, ob eine entsprechende Schnittstelle für die von ihnen eingesetzte Shopsoftware verfügbar ist und was diese kostet. In nicht wenigen Fällen lohnt es sich sogar, sich eine individuelle Schnittstelle programmieren zu lassen.

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